Angebot

Auf dieser Seite möchten wir Sie über unser Angebot für die Trainingstage informieren: welche Ziele wir verfolgen, welche Inhalte wir anbieten, wodurch sich unser Training auszeichnet. Mit den Informationen wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich zu orientieren und einen Eindruck von dem zu gewinnen, was Sie in der Fortbildung lernen können. Aus diesem Grund erfahren Sie weiter unten auch, welche thematisch verwandten Bereiche nicht expliziter Gegenstand der Fortbildung sein sollen.

Was wir Ihnen bieten:

  • Kompetenzen: Unser Ziel ist es, auf verschiedenen Ebenen Ihre Kompetenzen im Bereich der Planung, Durchführung und Auswertung von Elterngesprächen auszubauen und den häufig damit verbundenen Stress für beide Seiten zu verringern.

  • Wissenschaftliche Fundierung: Wir bieten fachlich fundierten, problemlösungsorientierten Input zum Thema Konfliktmanagement (z.B. „Wie entstehen Konflikte und wie werden sie aufrecht erhalten?“, „Wie verändern sich Wahrnehmung und Kommunikation im Konflikt?“) als Grundlage von effektiver Gesprächsführung und der Schulung der frühzeitigen Wahrnehmung konfliktträchtiger Gesprächssituationen an.

  • Interaktive Methoden: Im Vordergrund steht das gemeinsame Arbeiten an Problemstellungen, die Ihre Praxis liefert. Die Anwendbarkeit des vermittelten Wissens ist unser Maßstab.

  • Sicherheit: Das praktische Einüben dieses Handwerkzeugs in Situationen, die nach Erfahrungsberichten von Lehrern konzipiert werden, soll Ihnen eine grundlegende Sicherheit auch für problematische Elterngespräche in Ihrem Schulalltag vermitteln.

  • Perspektiventausch: Eines der größten Probleme bei der Kommunikation im Konflikt liegt in der zunehmenden Versteifung der Kommunikationspartner auf die eigene Problemsicht. Wir bieten Ihnen deshalb die Möglichkeit, die spezifischen Perspektiven von Lehrern wie Eltern in Elterngesprächen zu beleuchten und kritisch zu reflektieren. Die Methode des Perspektivenwechsels wird Ihnen dabei helfen, Gespräche zielgerichtet vorzubereiten und kritische Themen und Situationen bereits im Vorfeld zu erkennen.

Sie werden feststellen können, dass sich manche der in der Fortbildung eingeübten Prinzipien und Techniken auch auf andere Gesprächsarten wie Lehrer-Schüler-Gespräche oder Schüler-Schüler-Problematiken übertragen lassen, auch wenn diese nicht im Fokus der Fortbildung stehen. In ähnlicher Weise möchten wir noch darauf hinweisen, dass wir in der Fortbildung die eigentlichen Gesprächsanlässe ausklammern werden. D.h., auch wenn die Pädagogische Psychologie prinzipiell ein kompetenter Ansprechpartner bei Fragen zu Teilleistungsstörungen, Mobbing, Lernmotivation etc. ist, werden diese in unserer Fortbildung nicht behandelt, da deren Komplexität eigenständige Trainings erfordert.